Tsa annekloecker

Anne Klöcker

Ente, Tod und Tulpe

von Nora Dirisamer nach Wolf Erlbruch

Für Menschen ab 5 Jahren...

Wer schleicht da hinter Ente her und wirft einen dunklen Schatten auf sie? Es ist der Tod. Ist er gekommen, um sie abzuholen? Ente will noch nicht sterben und so verbringen die beiden einen ganzen Sommer zusammen am Teich. Spielerisch nähern sie sich den großen Fragen des Lebens und haben viel Spaß miteinander. Die lebens- frohe Ente lehrt den Tod Frühstücken, Schwimmen, das Balztanzen und macht ihm so das Leben schmackhaft. Als sie schließlich in seinen Armen stirbt, ist der Tod fast ein wenig traurig. Aber so ist das Leben.

Das Stück „Ente, Tod und Tulpe“ nach dem gleichnamigen Bilderbuch ist eine poetische Geschichte über das Leben für Menschen allen Alters. Sie versucht Antworten zu geben auf schwierige Fragen, die irgendwann jedes Kind stellt: Was passiert, wenn man gestorben ist? Wie ist die Welt, wenn man selbst nicht mehr da ist? Muss man vor dem Tod Angst haben? 
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Kikerikiste

von Paul Maar

Kümmel und Bartholomäus hausen in ihren tollen Kisten. Durcheinander gebracht wird ihr tägliches Spiel durch den Musikmarschierer. Er kommandiert sie herum und nutzt sie aus – so lange, bis die zwei erkennen: Wenn sie zusammenhalten, kann der Musikmarschierer ihnen nichts anhaben. „Kikerikiste“ erzählt mit Pantomime und Slapstick, Witz und Situationskomik eine bezaubernde und lebendige Freundschaftsgeschichte.
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Im Bann der Bücher V: "Fahrenheit 451"

Montag ist Feuerwehrmann. Für ihn ist es eine Lust, Feuer zu legen, zu sehen, wie etwas verzehrt, wie es schwarz und zu etwas anderem wird. Feuerwehrmann in einer Zeit, in der es seine Aufgabe ist Brände zu legen anstatt sie zu löschen. Eine Zeit, in der der Besitz von Büchern verboten ist. Aber warum? Stand nicht hinter jedem einzelnen Buch ein Mensch, der es erdacht hatte?
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UNTERBRECHUNG XVIII

Von Jamaika ins Paradies...

„Es wird einmal ...!“ Dass die Märchen aber, die wortreich in Talkshows und Kabinettstischen aufgetischt werden, je ein Happy End haben, daran glaubt niemand mehr ernsthaft. Denn offensichtlich sind die Tischlein nur noch für Besitzer von Bitcoins und Panamapaper gedeckt. Dauerbeleidigte Despoten twittern derweil derbe Kost aus ihrem geblähten Dickdarm.  Hintergründig, zuweilen bissig und skurril, stets aber mit Humor kommentiert Betriebsseelsorger
Rolf Siedler das Treiben von Scheinriesen und Zwergenkönigen. Musikalisch begleitet die bewährte Unterbrecher-Crew mit Norbert Botschek (Saxophon, Gesang), Markus Braun (Bass), Matthias Kehrle (Schlagzeug, Gitarre). Die Texte werden von Anne Klöcker (Theater der Stadt Aalen) vorgetragen. Kein Zweifel: die Unterbrechung ist längst Kult.
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